Klassiker-Challenge

Bei Gisela gibt es eine Klassiker-Challengen. Die Aufgabe ist, jeden Monat ein Buch zu lesen, dass älter ist als 10 Jahre. Das passt sehr gut zu meiner “Was ich schon immer mal lesen wollte”-Challenge.
Es gibt keine Rezensionspflicht und auch sonst keinen Druck. 👍

Januar: 
Da habe ich gleich zwei, beide von Eugen Roth (* 24. 01. 1895 in München; † 28.04. 1976 ebendort), dessen Schreibkunst ich sehr schätze.

In dem Buch von 1974, schreibt er Anekdoten aus seinem Leben. Es hat mich leider nicht so umgehaun. Die Pfiffigkeit, die er beim Reimen hat, fehlte hier doch ziemlich. Einiges habe ich auch nicht verstanden. Er erzählt es auf eine Art, dass er sich wohl nicht vorstellen konnte, dass jemand über 40 Jahre später sein Buch liest und über so manches aus der Vergangeheit doch keine Ahnung hat.
Nun ja, das konnte er vermutlich auch nicht.
Rezension

Hier dagegen wird seine Kunst vollendte sichtbar. Über 400 Seiten nur in Reimen!
Rezi folgt

Februar

Im Februar habe ich keinen wirklichen Klassiker gelesen.  Aber

der Krimi ist knapp 10 Jahre alt (2006) und zumindest ist die Reihe um Komissar Brunetti ein echter Klassiker. Hier geht es zu meiner Rezension.

März: 

Einen Klassiker, den ich lange vor mir her geschoben haben. Und muss einsehen, ich hatte völllig falsche Vorstellungen von diesem wunderbaren Buch, das ich nur jeden wärmstens ans Herz legen kann. Fantastisch! Für mich ganz große Literatur.

April:

Faust uff hessisch. Mehr erfahrt Ihr hier.

 

Erstveröffentlichung 1912. Mich hat es nicht überzeugt.

Fast 18 Jahre hat Judy Abbott im Waisenhaus gelebt. Wegen ihrer
literarischen Begabung wird sie nun von einem geheimnisvollen Wohltäter
aufs College geschickt. Der Mann möchte namenlos bleiben, Judy soll ihm
aber jeden Monat einen Brief über ihre Fortschritte schreiben. Voller
Begeisterung stürzt sich Judy in dieses unbekannte Leben. Mehr als
einmal im Monat schreibt sie „Mr Smith“, denn sie hat ja sonst niemanden
auf der Welt, mit dem sie ihre Erlebnisse teilen kann. Briefe voller
Witz, über Hüte und Literatur, über neue Freundschaften und immer öfter
auch über den sympathischen Jervis Pendleton.
-> Rezension

Mai:

 Absolut großartig!
Eine wirkliche Leseempfehlung!
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