[Kurzrezension] Das magische Messer

[Kurzrezension] Das magische Messer

10. Februar 2018 11 Von Petrissa
Das magische Messer
Philip Pullman
Verlag: Heyne
Seiten: 335
Band 2 von 3
Spoiler zu Band 1

Klappentext:
Auf der Flucht vor den Männern, die
ihm die Briefe seines Vaters rauben wollen, gerät Will mitten in
Oxford in eine andere Welt. Gemeinsam mit Lyra wird er in einen
erbitterten Kampf zwischen Gut und Böse verwickelt, bei dem es um
die Zukunft der Welten geht.
—————————————-
Lord Asriel hat die Türen zwischen den
Welten geöffnet.
Will lebt in einer Welt, wie der
unseren. Durch Zufall findet er einen Weg in eine andere Welt, die
mit unsrer und der von Lyra nichts gemeinsam hat. Dort begegnet er
Lyra, die in seine Welt will, um eine Erklärung für den Staub zu
finden.
Doch in Wills Oxford sind einige Leute
nicht nur hinter Will her, sondern auch hinter Lyra.
Sicher sind die beiden nur in der
„Mittelwelt“. Doch auch hier brauen sich Probleme zusammen.
Mir hat das Buch weit besser gefallen
als Band 1. Ich finde den Gedanken an Parallelwelten faszinierend.
Vor allem konnte ich Lyra viel besser
leiden als in Band 1. Sie ist etwas reifer und besonnener geworden.
Mir hat es gut gefalle, wie sich die Beziehung zwischen Will und Lyra
entwickelt hat.
Die Spannung ist fast durchweg hoch.
Sie geraten wirklich von einem Schlamassel zum Nächsten.
Auch Logisch finde ich es gut
aufgebaut.
Das Ende ist hochdramatisch.
Was mir einzig nicht gefallen hat,
waren die Hintergründe dessen, was Lord Asriel vorhat. Ich verstehe
nun wenigstens, warum viele mit der Geschichte ein Problem haben. Für
Leute, die sehr gläubig sind, ist das vermutlich ein no-go. Ich bin
nicht sehr gläubig, fand es aber doch etwas heftig. Ich kann leider
nicht genauer drauf eingehen, um nicht zu Spoilern.
4,5 ♥
(Ich hoffe, die Rezension war nicht zu
wirr. Ich bin seit heute nämlich auch noch dick erkältet, aber ich
muss mit meinen Rezis ja mal voran kommen.)
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