Versatile-Award

Versatile-Award

22. März 2017 13 Von Petrissa

Moni hat mich für den “The Versatile Blogger Award” nominiert. Vielen lieben Dank an Dich, Moni!

Was ist der “The Versatile Blogger Award”?
Es geht darum, unbekannte Blogs etwas bekannter zu machen. Ähnlich dem “Liebster Award”. Nur hier sind die Regeln etwas anders.

Zuerst einmal möchte ich euch die Regeln nennen. Diese sind ganz einfach.
1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat
2. Verrate 7 Fakten über dich
3. Nominiere andere Blogger

1. Ich liebe Fahrrad fahren! Ich fahre, so lang ich denken kann. Na gut, nicht ganz. Ich war 3 oder 4 und wir haben mit dem Kindergarten einen Fahrradausflug gemacht. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut. (Vermutlich liebte ich das Fahrrad fahren damals auch schon so^^.) Und dann durfte ich nicht mit, weil ich noch Stützräder hatte. Ich war so dermaßen enttäuscht. Daheim wurden die Stützräder abmontiert und ich peste los. Am Ende der Straße, auf einem Wendeplatz, immer im Kreis rum. Mein Onkel rief mir noch nach, ich solle langsamer fahren. Prompt bin ich auch hingeflogen, aber ich habe tapfer die Zähne zusammen gebissen, bin wieder aufgestanden und weiter gepest. Ich spürte damals schon die Freiheit auf dem Fahrrad, die ich heute noch liebe. Dieser Rausch der Geschwindigkeit, wenn der Wind in die Haare fährt. Hach! ♥ Das ist für mich Glück. 
Als Kind bin ich öfter mal mit geschlossenen Augen und freihändig gefahren. Das habe ich noch nicht vielen Leuten erzählt. 🙂 Ich wollte einfach wissen, wie gut ich es kann. Zum Glück ist nie etwas passiert! Den ein oder anderen Unfall hatte ich natürlich schon. Für mich gehört das aber dazu, wie wenn man auch mal mit den Inlinern auf die Nase fällt. War zum Glück natürlich nie was mit Autos, das ist eine andere Kategorie.
Das alles hat zur Folge, dass ich flott und sicher unterwegs bin und daher oft sehr angenervt, wenn jemand vor mir trödelt und mir den Weg versperrt. Ich glaube, vom Genervt-Faktor im Alltag ist das meine Top 1. 
2. Als Jugendliche wollte ich Chirurgin werden. (Aber die Noten…). Mein Onkel war Pathologe, das hat meine Fantasie beflügelt. Schon mit 14 habe ich mir allerhand Fachbücher über den Menschen ausgeliehen. Am Anfang habe ich mich immer unter großem Herzklopfen in die Sachbuchabteilung der Bücherei geschlichen, als in der Angst, gleich rausgeworfen zu werden. 😉
Medizin finde ich heute immer noch sehr spannend, ebenso wie Psychologie. Und am besten, beides in Kombination.
3. Ich sammel Bleistifte und Tassen. Mit den Tassen habe ich inzwischen leider das Problem, dass ich keinen Platz mehr in meinen Schränken habe. Daher habe ich mich in der letzten Zeit sehr zurück genommen. 
Bleistifte sind zum Glück nicht so sperrig. 😉 
Außerdem bin ich stolze Besitzerin von über 120 Aquarellbuntstiften (und noch jede Menge andere Stifte.)
4. Ich habe mal Latein und Alt-Griechisch gelernt. Wissen tu ich davon nichts mehr. Ich bin leider eh nicht mit einem Sprachtalent-Gen ausgestattet. 
5. Ich würde gerne mal in die Arktis. Diese endlosen Weiten. Ich würde auch mal gerne Eisbären in ihrem natürlichem Lebensumfeld sehen. Ich finde den Charakter von Eisbären einfach toll. Für mich sind sie wie Schutztiere, daher mag ich sie mir auch nicht im Zoo anschauen und daher sammel ich sie auch nicht (was aber immer alle Leute glauben.)^^
Mir ist natürlich bewusst, dass es für die Eisbären nicht gut ist, wenn die Leute dahin schippern. Deswegen wird dieser Wunsch wohl auch immer ein Traum bleiben.
Im Gegenteil, die “Arktis-Rundreisen” tragen zur Zerstörung des Eises bei. Durch die Wärme des Schiffes schmilzt zB das Eis oder die Eisberge sind Schwarz vom Ruß. Die Eisbären gewöhnen sich an den Menschen und kommen (unteranderem) deswegen immer weiter rein ins Inland. Ein Kreislauf. 
6. Ich komme nie zu spät. Ich bin immer schon 10 min zu früh dran. Aber ich mag das. Vor Ort nochmal Zeit zu haben, meine Gedanken zu sortieren. 
Ansonsten bin ich eher ein chaotischer Typ. 
7. Ich bin ein ziemlich optimistischer Mensch. Wenn jemand zB sagt:”Man, was für ein beschissenes Wetter!” Guck ich zum Himmel und sage:”Aber es regnet nicht.” 
Ich mach das nicht absichtlich, nach dem Motto: Jetzt unbedingt was Gutes finden. 
Nein, ich sehe das Gute einfach. Und dafür bin ich echt dankbar. Denn so lässt sich der ganze Dreck doch leichter ertragen. 
Ich hoffe, die Fakten waren einigermaßen interessant für Euch. Auf jedenfall danke fürs Lesen. 
Ich gebe den Award dann mal weiter an:
Liebe Grüße
Lilly 
Loading Likes...