Neuzugänge Woche 20

Neuzugänge Woche 20

21. Mai 2018 8 Von Petrissa
 Hallo Ihr Lieben, 
ehrlich, ich weiß ja nicht, ob ich das so gut finde, jede Woche meine Neuzugänge zu posten. Ich wusste bisher nicht, dass so viele Bücher bei mir einziehen und ich weiß auch nicht, ob ich das wissen will. 😂

 Winzige Gefährten-Wie Mikroben uns eine umfassendere Ansicht vom Leben vermitteln und “Das babylonische Wörterbuch” sind beides Rezensionsexemplare und ich finde sie bisher großartig. *

Dann habe ich bei Carlsen einen 20€ Gutschein gewonnen und habe mir dafür “Percy Jackson erzählt griechische Heldensagen” gewünscht. 
Für diesen Staple hier habe ich nur 3€ ausgegeben. 
Das Labyrinth wollte ich schon lange lese und nun hat es die Bücherei aussortiert und da ich es noch nicht gelesen habe, musste ich es natürlich mitnehmen. Band 1 fehlt mir noch. 
“Durch den wilden Kaukasus” und “Die Rückkehr” habe ich für die Weltenbummler-Challenge mitgenommen. “Das Tal der Hundertjährigen” hatte ich mir ja gerade ausgeliehen und nun habe ich es im Nachbarschaftsregal gefunden. “Kritik für Leser” habe ich gekauft und ich gebe zu, das oberste Buch “Elke im Seewind” habe ich nur wegen dem hübschen Cover mitgenommen. Ich finde das Cover total süß. Mal sehen, was ich damit mache.
Aber ich habe auch ein paar Krimis zum Bücherschrank getragen. 🙂
Am Samstag ist hier Bücherflohmarkt. Da gehe ich mit Monerl zusammen hin. Mal sehen, wie viel wir heim tragen.
Das Labyrinth erwacht (Teil 1)
Es sind sieben Jugendliche, aber nur sechs Tore führen in die Freiheit.
Und das Labyrinth, das sie gefangen hält, denkt. Es ist bösartig. Sie
wissen nicht, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt
sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft: Sie haben zweiundsiebzig
Stunden Zeit, das nächste Tor zu erreichen, oder sie sterben. Ein
tödlicher Kampf um die Tore entbrennt – aber sie sind dort nicht allein.
Ein Mystery-Thriller der Extraklasse: wekwerth-labyrinth.de
Ausgezeichnet mit den Leserpreisen “Segeberger Feder” und “Ulmer Unke”.
Nominiert für die Leserpreise “Buxtehuder Bulle” und “Goldene Leslie”.
“Aus dem Labyrinth gibt es kein Entkommen, es hat mir den Schlaf
geraubt. Spannender gehts nicht.” Ursula Poznanski

Durch den wilden Kaukasus
Ein literarisch-politischer Reisebericht über den Kaukasus und seine
Geschichte, über seine grandiosen Landschaften und Kulturen, über
Kriegsgebiete und Handelsstraßen, über Menschen und ihre uralten
Traditionen, über grenzenlose Gastfreundschaft und unausrottbare
Blutrache. Der Kaukasus ist eine der geheimnisvollsten und
abenteuerlichsten Regionen der Welt. Eine Landschaft voller Mythen! Hier
wurde der Sage nach Prometheus an den Felsen gekettet, hierhin zogen
die Argonauten, um das Goldene Vlies zu holen. In keiner Gegend der Erde
gibt es so viele Sprachen und Kulturen wie im Kaukasus. Seit
Jahrtausenden existieren die unterschiedlichsten Völkerschaften
miteinander und nebeneinander, oft verbissen in wilder Feindschaft. 

Die Rückkehr
Ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis und dem Geschwister-Scholl-Preis 2017

Hisham
Matar wuchs als Kind in Libyen auf, doch die Diktatur unter Gaddafi hat
seine Familie früh zerstört. Er selbst lebt seit langem in England,
sein Vater wurde in das berüchtigtste Gefängnis von Libyen verschleppt.
In dem kurzen Zeitfenster nach Gaddafis Sturz und vor dem neuen
Bürgerkrieg kehrt Hisham Matar in seine Heimat zurück, um endlich vor
Ort nach seinem Vater zu suchen. Sein Buch ist ein bewegendes Dokument.

Das Tal der Hundertjährigen
Der Quell der ewigen Jugend Die Einwohner von Vilcabamba in Ecuador
werden über 120 Jahre, und selbst in diesem Alter brauchen sie keine
Brille, haben noch ihre zweiten Zähne, ihre ursprüngliche Haarfarbe und
ein beneidenswert aktives Sexualleben. Sie rauchen und trinken und
nehmen Drogen, sie tanzen und singen und arbeiten – niemand in
Vilcabamba denkt daran, sich mit hundert zur Ruhe zu setzen.
Die schöne Frau Seidemann
1988 war ein Autor in aller Munde, dessen Namen niemand aussprechen
konnte: Andrzej Szczypiorski. Obwohl er in seinem Heimatland Polen
bereits eine Reihe erfolgreicher Bücher veröffentlicht hatte, brachte
ihm jenseits der Grenze kaum jemand Interesse entgegen. Sein Roman ›Die
schöne Frau Seidenman‹ sollte das ändern – ein Erfolg nicht ohne
Hindernisse: In Polen verboten, entdeckte der Übersetzer Klaus Staemmler
das Buch in einem polnischen Exilverlag in Paris, doch alle Versuche
bei deutschen Verlagen scheiterten – das Thema sei unverkäuflich. Der so
poetische wie unsentimentale Roman spielt 1942, im Warschauer Ghetto.
Kunstvoll verknüpft Szczypiorski die Schicksale von Tätern und Opfern,
eine Vielzahl von Gestalten und Geschichten miteinander, in deren
Mittelpunkt die schöne Polin Irma Seidenman steht. 
Das Attentat
Der Roman rollt die Lebensgeschichte des zwölfjährigen Antons auf, der
als Einziger seiner Familie die deutsche Besatzung Hollands überlebt
hat.  
Ganz normale Helden
Im Internet ist Jeff ein Star, verdient viel Geld, vor allem aber kann
er hier gegen die Geister kämpfen, die ihn nicht loslassen: Schule,
Mädchen und den Tod seines Bruders. Sein Vater will nicht noch einen
Sohn verlieren und loggt sich in die ihm fremde Welt der unbegrenzten
Möglichkeiten ein. Dabei begreift er auch, was in der alten Welt
wirklich wichtig ist.
Kritik für Leser
Vom Schreiben über Literatur
Der renommierte Literaturkritiker und Spiegel-Redakteur Volker Hage, der
im September seinen 60. Geburtstag feiert, führt an ausgewählten
Beispielen das breite Spektrum journalistischer Beschäftigung mit
Literatur vor Augen, einer Tätigkeit, die sich keineswegs nur auf das
Rezensieren von Büchern beschränkt, sondern zugleich Textformen wie
Porträt, Interview, Glosse, Leitartikel, Debattenbeiträge oder Nachrufe
umfaßt. Ein solcher Leitfaden – nicht zuletzt für Studenten und
Journalistenschüler – hat bisher gefehlt.
Kritik für Leser ist ein
Kompendium für alle Literaturbegeisterten, ein Lesebuch, das Lust auf
die Lektüre von Texten über Literatur macht.
 
Achtung: Der Beitrag enthält gefährliche Werbung. 
Bücher kaufen kann zu einem leeren Geldbeutel führen, zu einer übervollen Wohnung und im besten schlimmsten Fall zu einer Scheidung. 
Ach ja und “der unmittelbaren oder mittelbaren Förderung des Absatzes von Waren” (§ 2 Nr. 5 TMG) könnte den Verlag reich machen. Oh jemine.
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