Top Ten Thursday: Mein Charakter

Top Ten Thursday: Mein Charakter

17. Januar 2019 18 Von Petrissa

Das ist heute das 400 Top Ten Thursday! Inzwischen organisiert von Aleshanee und es macht jedes Mal eine tolle Truppe mit! Auch wenn ich es nicht immer schaffe und gerade in der letzten Zeit oft nicht organisiert bekommen habe, mache ich doch immer sehr gerne mit! Und auch wenn ich nicht dabei bin, schau ich mir immer die Themen und manche Antworten an.

Ein dickes Dankeschön an Aleshanee und an alle, die dabei sind! ♥

 

Obwohl ich im Moment nicht so viel zum Bloggen komme wie sonst, konnte ich mir dieses Special-Thema nicht entgehen lassen.

10 Bücher, die zu deinen Charaktereigenschaften passen

Nenne 10 Adjektive, die auf dich in irgendeiner Art zutreffen und finde dazu Bücher, die ebenfalls auf eine für dich passende Weise die Adjektive widerspiegeln  (Beispiele: abenteuerlich, vielseitig, geheimnisvoll, romantisch, humorvoll, lebhaft, urlaubsreif etc…)

Es ist immer schön, mehr über Blogger zu erfahren und wie sich jemand selber einschätzt, ist natürlich noch mal spannender.

Eigenbrödlerisch

Ja, ich bin ziemlich eigenbrötlerisch. Das Wort wird ja oft abwertend benutzt, aber es war das einzige Adjektiv, dass es annähernd ausdrückte, was ich sagen wollt: Ich bin gerne alleine. Mehr noch: Ich brauche Zeit alleine. Natürlich mache ich auch gerne was mit Freunden. Ich feier durchaus auch gerne, aber dann will ich wieder meine Ruhe. Ich könnte Tage verbringen, ohne zu Reden.

Snöfrid sitzt auch am liebsten daheim und liest. Aber er wird auch immer wieder in Abenteuer verstrickt, was ihm in späteren Bänden doch recht gut gefällt.

 

Bei diesen Bildern könnte ich mich immer kringeln vor Lachen. Denn genau so kann ich auch gucken. Und leider beherrsche ich es auch nach über 40 Jahren noch nicht, mein Gesichtsausdruck unter Kontrolle zu halten.

Eigensinnig

Ich höre mir die Meinung anderer gerne an und lass mich auch von einer anderen Meinung überzeugen, wenn die Argumente gut sind. Aber ich mache nicht etwas, weil „man es eben so machen muss“. Ich muss den Sinn dahinter verstehen. Es schmerzt mich fast körperlich, wenn jemand was durchsetzt und mir den Sinn nicht erklärt.

Literarisch fällt mir keine bessere ein Protagonist als Katniss ein. Das Ende von Band 1 – das hätte auch ich sein können. Auch bei ihren anderen Entscheidungen kann ich sie so gut verstehen.

Optimistisch

Hier war es sehr schwierig, ein passendes Buch zu finden. Keines passt so richtig.

Ich bin mit der Gabe (ja, ich sehe es als Gabe) geboren, in allem das Beste zu sehen. Ich muss mich dafür nicht groß anstrengen. Jemand sagt:“Was für ein mieses Wetter!“ und ich sage ganz automatisch: „Aber hey, es regnet nicht.“

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich immer gute Laune habe und es mir stets gut geht. Aber selbst wenn es mir schlecht geht, bin ich mir immer bewusst, dass es anderen Leuten noch viel schlechter geht. Ich bin sehr dankbar dafür!

„Drei Männer im Schnee“ ist eine großartige Verwechslungskomödie. Und der, der den Schaden hat, macht das Beste aus seiner Situation.

Kreativ

 

Ich bin sehr kreativ und bin gerne kreativ. Ich male, arbeite mit Holz und Peddigrohr.

Pratchett ist (war) ganz sicher einer der kreativsten Köpfe der letzten hundert Jahre. Das was er mit der Scheibenwelt erschaffen hat, ist sondergleichen.

Tierlieb

Geduld habe ich – bei Tieren und Kindern. Bei Erwachsenen eher weniger.
Ich finde auch immer schnell Zugang zu Tieren, weil ich sie als Persönlichkeit achte.
Klappentext:
Die pensionierte Lehrerin Anselma findet an einem Sommerabend einen ausgesetzten Papagei neben ihrer Mülltonne. Sie trägt ihn in ihre Wohnung und tauft ihn spontan »Luisito«. Das Tier ist eine willkommene Abwechslung in Anselmas Alltag, und seine Vitalität und Fröhlichkeit färben schon bald auf sie ab. Außerdem weckt der Vogel Erinnerungen in ihr – vor allem an ihre Schulfreundin Luisita, deren Neugier, aber auch mutige Unangepasstheit sie stets bewunderte. Anselma erkennt, dass sie in den letzten Jahren mehr »funktioniert« als gelebt hat; sie beschließt, einen Neuanfang zu wagen.
Ein wunderbares Buch!

Direkt

Ich bin nicht gut darin, um den heißen Brei zu reden und als Diplomatin würde ich völlig versagen. Ich kann es nicht leiden, wenn man raten muss, ob das Nein oder Ja des anderen auch so gemeint war. Ich bin sehr direkt und erwarte das auch von meinen Freunden. Es ist mir lieber, jemand sagt, er findet was nicht in Ordnung, als dass ich es aus seinem Verhalten raus lesen muss.

Das heißt ja nicht, dass man zum anderen gemein sein muss. Natürlich spielt der Ton eine Rolle.

Reich-Ranicki war auch ein sehr direkter Mensch und ich bewundere ihn für seine Ehrlichkeit und seine schonungslose Literaturkritik. Denn ich habe dann doch oft Angst, den Autor zu verletzen.

Interessiert

Ich interessiere mich für fast alles (nur die Wirtschaft, damit habe ich es nicht so.) Deswegen lese ich auch so wahnsinnig gerne Sachbücher. Letztes Jahr habe ich ein Buch über Mikrobiologie gelesen. Ich bin sehr politisch. Ich mag Geschichte und Geographie. Psychologie und Pädagogik sowieso. Ich höre total gerne einen Physiker-Podcast (Sag mal, du als Physiker…bei Audible). Ich interessiere mich auch für meinen Gegenüber, weswegen ich stundenlang zuhören kann. Ich will wissen, wie alles funktioniert und warum es so ist.

Das Buch habe ich ausgewählt, das Gehirn als Sinnbild aller Fragen und Antworten. Vor Jahren habe ich das Buch gelesen und fand es toll.

Nett

Darf man das von sich sagen? Ich bin nett? Ich finde schon.

Ich bin nett, weil es mir Spaß macht. Ich lasse total oft Leute an der Kasse vor. Ich versuche oft, anderen eine Freude zu machen. Es freut mich, wenn sich andere Menschen freuen. Ich schenke total gerne und wenn ich das Geld hätte, würde ich jedem seinen Wunsch erfüllen. (Vermutlich habe ich aus dem Grund kein Geld. ^^)

 

Irgendwie fiel mir hier echt kein Buch ein. Schließlich habe ich das Buch gewählt, weil ich finde: Doch, Nettsein ist eine Lösung. Nicht die Lösung für alles und natürlich bin ich nicht immer nett. Aber wenn wir alle ein bisschen netter zu einander wären, wäre die Welt ein besserer Ort.

(An das Buch selbst kann ich mich gar nicht mehr so gut erinnern.)

Chaotisch

Von meinem Lebensstil her bin ich,glaube ich, nicht chaotisch. Ich komme immer pünktlich. 😉

Aber meine Wohnung ist immer chaotisch. Am besten kündigt man seinen Besuch zwei Wochen vorher an, damit ich auch Zeit habe, aufzuräumen. 😀

Ach ja, beim Bloggen merkt man es mir auch an. Ich nehme mir so oft Dinge vor und halte es dann nciht durch, weil ich es nicht organisiert bekomme. Räusper.

 

 

Käpt’n Blaubär fand ich toll, die einzelnen Handlungsstränge aber oft auch chaotisch.

Empathisch

Ich kann mich sehr gut in andere hinein versetzen. Vielleicht begründet auf dem Interesse, immer alles verstehen zu wollen.

 

 

 

Penelope Lumley ist die Gouvernante von drei Kindern, die unter Wölfen aufgewachsenen sind und deren Instinkte diesen gleichen. Penelope ist die Einzige, die die Kinder versteht und sich Erziehungsmethoden ausdenkt, um so wohl den Kindern als auch den neuen Eltern gerecht zu werden. Eine sehr süße Reihe.

Und weil mir diese Aufgabe so wahnsinnig gut gefällt, mache ich kurzerhand einen Tag daraus.

Ich tagge:

Monerl’s bunte Welt

Buchvogel

Angeltearz liest

A Winter Story

KeJas Blogbuch

 

Hehe, Eure Antworten interessieren mich nämlich sehr.

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